Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)  

Berlin Move Service – Inhaber Mohamad Nasrallah

§1 Geltungsbereich  

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Berlin Move Service (nachfolgend „Auftragnehmer“) und privaten sowie gewerblichen Kunden (nachfolgend „Kunde“) über Umzüge, Transporte, Möbelmontage, Entrümpelung, Lagerung und damit verbundene Dienstleistungen. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur bei ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung.

§2 Vertragsschluss  

Anfragen können über die Website, telefonisch oder schriftlich erfolgen. Nach Abstimmung erhält der Kunde einen Kostenvoranschlag. Ein Vertrag kommt durch schriftliche oder mündliche Bestätigung zustande. Angebote können als verbindlich oder freibleibend gekennzeichnet sein.

§3 Leistungsumfang  

Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem vereinbarten Angebot. Zusatzleistungen wie Verpackungsmaterial, Montagearbeiten oder Sondertransporte werden gesondert vereinbart. Der Kunde hat sicherzustellen, dass Zufahrtswege zugänglich sind und erforderliche Genehmigungen (z. B. Halteverbotszonen) vorliegen.

§4 Preise und Zahlungsbedingungen  

Die Vergütung erfolgt auf Basis individueller Angebote. Sofern nichts anderes vereinbart ist, sind 50 % der Auftragssumme vor Leistungsbeginn und 50 % nach Abschluss der Arbeiten fällig. Zahlungen können bar, per Überweisung oder über angebotene Online-Zahlungsmethoden erfolgen.

§5 Stornierung  

Eine kostenfreie Stornierung ist bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Bei späterer Stornierung kann eine angemessene Ausfallentschädigung berechnet werden, sofern kein Ersatzauftrag möglich ist.

§6 Mitwirkungspflichten des Kunden  

Der Kunde hat alle transportierten Gegenstände transportsicher zu verpacken, sofern keine Verpackungsleistung vereinbart wurde. Auf besonders wertvolle, empfindliche oder gefährliche Gegenstände ist ausdrücklich hinzuweisen. Bargeld, Schmuck, Dokumente und persönliche Wertsachen sind vom Kunden selbst zu transportieren.

§7 Haftung  

Der Auftragnehmer haftet nach den gesetzlichen Vorschriften für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung für Transportgüter ist auf die gesetzlich zulässigen Höchstbeträge begrenzt. Eine Betriebshaftpflichtversicherung besteht.

§8 Schäden und Reklamationen  

Offensichtliche Schäden sind bei Übergabe anzuzeigen. Verdeckte Schäden müssen unverzüglich nach Entdeckung gemeldet werden. Es gelten die gesetzlichen Fristen und Vorschriften.

§9 Verzögerungen und höhere Gewalt  

Bei Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt, Verkehrslage, Witterung oder sonstiger unvorhersehbarer Umstände besteht kein Anspruch auf Schadensersatz, sofern den Auftragnehmer kein Verschulden trifft.

§10 Gerichtsstand  

Ist der Kunde Kaufmann oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts, ist der Gerichtsstand Berlin, soweit gesetzlich zulässig.

§11 Salvatorische Klausel  

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: 11.02.2026